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Bethesda veröffentlichte mit Doom 4 einen Reboot der altehrwürdigen Shooter-Reihe. Der Release von Doom erfolgte für PC, PS4 und Xbox One am 13. Mai 2016. Wenige Wochen zuvor fand eine Open-Beta zum Mehrspieler-Modus statt. Wir fassen hier Trailer, Screenshots und Gameplay-Infos zum Ego-Shooter zusammen.
Doom erschien am 13. Mai 2016 für PC, PS4 und Xbox One! Bereits im Juli 2014 kündigte Bethesda eine Fortführung der legendären Shooter-Reihe an. Beim aktuellen Doom-Spiel handelt es sich aber nicht um ein klassisches Sequel, sondern um einen Reboot. Publisher Bethesda und Hersteller id Software verzichten daher auf eine Ordnungsziffer und taufen das Actionspiel schlichtweg auf den Namen Doom. Für die vorherige Konsolengeneration erschien der First-Person-Shooter nicht. Im Vorfeld der E3 2015 zeigten Bethesda und id Software einen kurzen Teaser-Trailer. Auf der Pressekonferenz gab es erstmals Doom-Gameplay zu sehen.
Für zartbesaitete Gemüter ist Doom 2016 nichts, das machte bereits die erste Präsentation deutlich. Spieler können den Kreaturen die Gliedmaßen abtrennen, und das Blut fließt in Strömen. Der hohe Gewaltgrad in Doom löste erneut eine Debatte über Brutalität in Videospielen aus. Dennoch: Die USK hat Doom mit "Ab 18 Jahren" eingestuft. Mehr noch: Doom erschien uncut in Deutschland.
Im Multiplayer von Doom wird man auch als Dämon spielen können. Quelle: Bethesda Der Mehrspielermodus von Doom präsentiert sich temporeich, erinnert streckenweise an die Shooter-Vergangenheit. Eine große Besonderheit im Multiplayer-Modus ist die Dämonenrune. Wer die beim Doom-Spielen einsammelt, verwandelt sich nämlich vorübergehend in einen Revenant oder einen Baron of Hell und teilt kräftig aus.
Eine weitere Neuerung gibt's auch noch für das Doom-Gameplay in Online-Matches: Euch steht beim Spielen nicht das komplette Waffenarsenal zur Verfügung. Stattdessen müsst ihr euch für zwei Waffen entscheiden - eine besonders kräftige "Superwaffe" gibt's während des Spiels obendrauf. Die Entwickler wollen damit sicherstellen, dass beim Doom-Spielen im Mehrspielermodus auch eine Portion Taktik hinzukommt. Bei jedem Respawn könnt ihr allerdings zwischen vorbereiteten Loadouts wählen. Welche Maps zum Release von Doom verfügbar sind, erfahrt ihr unter diesem Link.
Bethesda plant kostenlose und kostenpflichtige Inhalte für Doom. Drei DLCs sind derzeit geplant - der erste soll im Sommer 2016 erscheinen. Die Entwickler von id Software versprechen, dass jeder Zusatzinhalt mindestens neue Karten und Hack-Module, zusätzliche Waffen sowie spielbare Dämonen enthält. Informationen zu den Preisen gibt's ebenfalls bereits: Ein DLC kostet 14,99 Euro. Etwas günstiger wird's mit dem Season Pass, der für 39,99 Euro Zugriff auf alle drei DLCs gewährt.
Doom erschien am 13. Mai 2016. Id Software und Bethesda halten damit die Ankündigung ein, dass der Doom-Release im Frühjahr stattfinden soll. Doom 4 kommt am 13. Mai zeitgleich für alle Plattformen raus - also PC, PS4 und Xbox One. Direkt zur Veröffentlichung von Doom (2016) ist auch der Snapmap-Editor verfügbar. Im Rahmen der Ankündigung des Doom-Release-Termins stellten die Entwickler außerdem Pläne für die Collector's Edition vor. Die Sammleredition für Doom 4 beinhaltet eine 30 Zentimeter große Statue des Revenant-Dämons.
"Läuft Doom auf meinem PC?" Diese Frage beantworten die nachfolgenden Systemanforderungen für den neuen Ego-Shooter. In einer Open-Beta konnten Interessierte den Ego-Shooter bereits ausprobieren - und somit überprüfen, ob er auf ihrem System reibungslos läuft. In der PC-Version stehen zudem umfassende Grafikeinstellungen bereit, mit denen sich Doom an die eigene Hardware anpassen lässt.
Einen ersten Ausblick auf die Voraussetzungen für das fertige Spiel liefern womöglich die Systemanforderungen für die Doom Beta auf PC:
Wer die Solo-Kampagne durchgespielt und den Multiplayer-Modus satt hat, kann mittels des sogenannten Snapmap-Editors eigene Inhalte für Doom 4 kreieren. Mit dem Doom-Editor können Spieler eigene Maps entwerfen, darin Objekte platzieren und sogar in den Spielcode eingreifen, um einige Modi zu kreieren. Schon während der E3-Präsentation zeigte Bethesda einige Beispiele. So lässt sich mittels Snapmap beispielsweise eine Spielvariante erschaffen, bei der ihr für das Töten von Dämonen Credits erhält. Diese Ingame-Währung lässt sich anschließend zum Kauf von Munition, Rüstung und neuen Waffen einsetzen. Die Bedienung von Snapmap soll laut Bethesda schon nach kurzer Zeit kinderleicht von der Hand gehen.
Snapmap heißt allerdings auch: Doom-Mods wird es nicht geben. Bethesda plant zumindest zum Release keine klassische Mod-Unterstützung für das 4. Doom. Wirklich schlimm ist das allerdings nicht, schließlich ist der Snapmap-Editor wirklich mächtig. Das Tool erlaubt nämlich nicht nur Zugriff auf Gameplay-Elemente von Doom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Gegnern, Objekten und sogar Anpassungen am Interface.
Ihr wollt das 4. Doom in bewegten Bildern sehen? Dann schaut in unsere folgende Übersicht einiger Doom-Trailer und -Gameplay-Videos. Bisher gibt es lediglich offizielles und von den Entwicklern veröffentlichte Trailer zu Doom 2016.
Vor Release von Doom im ersten Quartal 2016 geht eine Closed Beta an den Start. Quelle: Bethesda Der Erstauflage von Wolfenstein: The New Order liegt ein Zugangscode für die Doom 4 Beta bei, mit dem ihr euch für den geschlossenen Beta-Test anmelden konnten. Wenig später führten Bethesda und id Software einen offenen Beta-Test auf PC, PS4 und Xbox One durch. Die Inhalte:
Szene aus dem neuen Doom: Geschmacklos oder geht die gezeigte Gewalt in Ordnung? Quelle: Bethesda Erscheint Doom uncut in Deutschland? Diese Frage stellten sich viele Fans nach den ersten Doom-Gameplay-Szenen. Mit einer Kettensäge teilt der Doom Marine einen Dämon in zwei Hälften. Danach lässt er seine Schrotflinte sprechen und pustet einer anrückenden Kreatur den Kopf weg. Diese und weitere Szenen gibt's detailliert im Trailer zu Doom 2016 zu sehen. Feministin Anita Sarkeesian twitterte nach der E3-Ankündigung, dass der gezeigte Gewaltgrad nicht dadurch legitimiert werden könne, dass Gamer von einem Spiel der Doom-Reihe soetwas erwaten. Überschreitet Doom also die Grenzen des guten Geschmacks? Ja, sagen Kritiker wie Sarkeesian. Keineswegs, findet hingegen Pete Hines von Bethesda. Er hält die Diskussion augenscheinlich für übertrieben, denn in Doom, argumentiert Hines, töte man Dämonen - und keine Menschen.
Wenn dir brutale, blutige Inhalte nicht zusagen, dann ist Doom vielleicht nicht das richtige Spiel für dich
- Pete Hines von Bethesda"Ihr übt Gewalt gegen Dämonen aus. Wenn sie sich gegen menschliche Wesen in einem sehr realistischen Setting richten würde, müsste man einen anderen Ansatz wählen", sagte Hines gegenüber dem Online-Magazin Polygon. Ein gewisses Maß an Brutalität gehöre zum 4. Doom dazu. Die brutalen Finisher würden den Ego-Shooter "richtig cool und spaßig" machen. "Schau doch mal, es ist ein Spiel, das wahrlich übertriebene Gewalt veranschaulicht - und das auf eine möglichst unterhaltsame Weise", beschreibt Hines die beabsichtigte Wirkung von Doom. Wer die gezeigte Gewalt dennoch anstößig findet, dem empfiehlt Hines Doom einfach zu ignorieren. Die USK hat Doom grünes Licht gegeben und es "ab 18 Jahren" eingestuft. Doom erschien hierzulande sogar uncut, ist also inhaltsgleich zu den internationalen Versionen.